Hallo Julian, warum hast du dich für ein freiwilliges soziales Jahr bei uns in der Gemeinde entschieden?
Für das FSJ in der Gemeinde habe ich mich entschieden, um für meine angehende Ausbildung zum Diakon schon vorab Erfahrung mit Kinder und Jugendlichen zum Sammeln. Nahelegend war es dann natürlich eine Bewerbung hier in Neumarkt, da mir das Leben in der Gemeinde vor Ort schon gut vertraut ist.
Was sind Deine Aufgaben als FSJler?
Du kennst die Gemeinde ja schon lange aus der ehrenamtlichen Jugendarbeit. Was ist denn anders, wenn man dasselbe plötzlich als Arbeit macht?
Zwei wesentliche Unterschiede sind zum einem, dass man für alles mehr Ressourcen hat. Man hat mehr Energie und Zeit, um sich auf Anstehende Veranstaltungen und Events vorzubereiten. Zum anderen hat man einen besseren Einblick in die Verwaltungsstruktur. Das ist hilfreich ist, wenn man das System in der Gemeinde verstehen und darin operieren will.
Was war Dein tollstes Erlebnis bisher?
Das war bisher der Jugendgottesdienst mit dem Thema „Nach mir die Sintflut“ Es war ein besonders Ereignis da zum ersten Mal seit langem wieder ein JuGoDi stattgefunden hat, bei dem so viel geplant und ausgeführt wurde. Außerdem war es eine besondere Atmosphäre und zusätzlich war es eine wichtige Lernerfahrung für mich, mit viel Aufwand so ein Gottesdienst in der Hauptplanung verbunden ist.
Was erwartest Du für Dich persönlich von den nächsten Monaten in unserer Gemeinde?
Ich erwarte viele weiter schöne Jugendgottesdienste, zahlreich besuchte Jugendtreffs und gemütliche Abendcafés. Ich erwarte viele lehreiche Erfahrungen und freue mich, darauf neue Menschen kennen zu lernen.
