Getauft im fließenden Wasser: Rückblick auf das Tauffest 2026

Sieben Menschen sind vor einer Woche im Maierbach getauft worden – mitten im Grünen, unter freiem Himmel, umgeben von Familie und Freunden. Das Wetter hätte kaum besser passen können: nicht zu heiß, nicht zu kalt, dazu ein angenehm frischer Wind über dem ehemaligen Landesgartenschaugelände.

Ein paar Bildimpressionen gibt es hier.

Das Tauffest startete mit einem gemeinsamen Gottesdienst auf dem Emil-Silberhorn-Spielplatz. Mit dabei natürlich gemeinsames Singen, der tolle Altar voller Taufkerzen, Gebetsbeiträge aus den Tauffamilien, das Kinderevangelium und ein Segensbändchen mit der Inschrift „Dich schickt der Himmel.“ Für die Taufe selbst hieß es dann Schuhe ausziehen und ab ins Nasse. So stiegen Dekanin Christiane Murner, stellvertretende Dekanin Barbara Thie und Pfarrerin Stefanie Probst-Wechsler in den Maierbach und tauften die sieben Täuflinge im Beisein ihrer Familien. 

„Die Taufe im Bach geschieht ganz in der biblischen Tradition des Johannes des Täufers, der Menschen im Jordan getauft hat“, sagte Dekanin Christiane Murner.

Das Wasser war erfrischend kühl, die Stimmung dabei alles andere als das: warm, frei und entspannt. Wer dabei war, spürte viel Freude und eine spürbare Gelassenheit. Im Anschluss an den Gottesdienst lud das Dekanat zu Kaffee und Kuchen ein – ein geselliger Ausklang, bei dem viele noch vor Ort und auf dem Spielplatz blieben.

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