Menschen in unserer Gemeinde

Sabine Klein

"Ich bin eher zufällig Mesnerin in der Woffenbacher Kapelle geworden. Pfarrer Herbert suchte dringend jemanden und da habe ich mich bereit erklärt. Auch weil meine Kinder von der Schule aus dort Gottesdienst gefeiert haben.  Jetzt mache ich es  schon 17 Jahre.  Der Dienst als Mesnerin ist kein gewöhnliches Ehrenamt, sondern  eine Lebensaufgabe."

Katrin Sippl & Martin Jahreiß

„Als das Mesneramt in Deining überraschend an die Kirche zurückgegeben wurde, haben wir uns in der Familie entschlossen das Amt wieder zu übernehmen.
Es wird eine alte Tradition der Familie Jahreiß fortgesetzt, und bei mir persönlich sind auch meine kirchlichen Wurzeln in der Gemeinde Deining stark verankert.“

Sieglinde Jung & Bernhard Turinsky

"Wir wollen gemeinsam in unserem Ruhestand neben dem ökumenischen Besuchsdienst der Klinikseelsorge auch den Mesnerdienst in der Klinikumkapelle als Ehrenamt wahrnehmen. Der ehrenamtliche Dienst macht uns Freude, dankbar und zufrieden."

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Christine Hammerbacher

"Seit fast 65 Jahren lebe ich in meiner evangelischen Kirchengemeinde Neumarkt und habe ihr Wachsen und Gedeihen miterlebt und begleitet. Hier fühle ich mich wohl und bin angenommen. Besonders freue ich mich über die vielseitigen Gottesdienste und Veranstaltungen für Jung und Alt."

Elea Distler

„Ich bin gern in der Gemeinde und bei der Jugend, weil es viele Möglichkeiten gibt, wo jung und alt den Glauben neu entdecken und leben können wie in einer großen Familie.“

 

Felix Krauß

"Meine Mutter hat mich zur Gemeinde hingeführt. Ich bin schon über zehn Jahre bei der Kinderbibelwoche dabei und wirke im Konfi-Team mit. Auch als Lektor bringe ich mich in die Gemeinde ein. Nach meiner eigenen Konfirmation war mir klar, ich will dran bleiben. Ich bin glücklich darüber, dass ich von den Eltern herangeführt und immer wieder motiviert wurde, aktiv in der Kirchengemeinde zu sein."

Ehrhard Löwe

„Für den Kirchenvorstand habe ich diesmal nicht noch einmal kandidiert, damit die Jugend nachkommen kann. Für mich ist wichtig, die Jugend zu fördern, sie heranzuführen an den Glauben und zum aktiven Gemeindeleben. Ich erinnere mich an das Gleichnis vom Samenkorn; ich sehe die Saat geht auf und darüber freue ich mich sehr.“

Marco Jeremias

„Ich hab eine tolle Konfi-Zeit erlebt die mich motiviert hat, dabeizubleiben und bei der Jugendarbeit zu engagieren.“

Saskia Eibeck

„Ich bin gern in der Gemeinde weil ich mich hier pudelwohl fühl und alle voll lieb sind!“

Rainer Hämmelmann

„Ich mag das lebendige Gemeindeleben mit den zahlreichen engagierten Ehrenamtlichen (darunter viele Jugendliche). Es gibt viele verschiedenartige Gottesdienste und andere Veranstaltungen, die ich gerne besuche und ins Gespräch komme. Außerdem bereitet mir das Singen und die Gemeinschaft im Gospelchor der Gemeinde große Freude.“

Uli Schenk

"15 Jahre fuhr ich regelmäßig den Gemeindebus für unsere Seniorenkreise. Dem Ruf zu Transportfahrten für Sonderveranstaltungen, eigentlich immer, wenn es galt Geräte und Material zu den Orten an denen die Kirchengemeinde sich präsentierte, bin ich auch stets gerne nachgekommen. Ich freue mich, wenn ich in unserer Kirchengemeinde helfen kann."

Anusche

Wenn wir hier in der KIrche miteinander beten, glaube ich, dass Gott uns hört. Dass ich die künstlerische Gestaltung der Jahreslosung 2019 für die Kirchengemeinde machen durfte, war für mich eine große Ehre. Sie kam bei den evangelischen Christen über den Gemeindebrief und durch die Webseite zu vielen Menschen. Mit meinen Farben habe ich den Himmel, die Erde, den Ozean, Gott und die Kirche symbolisiert. Die Taube steht für den Frieden und Freiheit, aber auch für den Heiligen Geist. Sie hat einen Ölzweig im Schnabel. Die Fische und auch der Kreuz sind das Symbol der Christen. Dazu hat mich der Text aus Psalm 34, 15 "Suche Frieden und jage ihm nach“ inspiriert. Gott ist überall und er ist immer bei uns.